Publikation Dr. Klaus Lehmann
Oktober 1998: Dissertation mit dem Thema: 'Erbliche Augenerkrankungen beim Englischen Cocker Spaniel in Österreich mit besonderer Berücksichtigung der PRA'
Oktober 2000: Wiener Tierärztliche Monatsschrift, Heft 10 -Erstautor S 286-292 'Erbliche Augenerkrankungen in der österreichischen Population des Englischen Cocker Spaniels – eine populationsgenetische Studie'
April 1999 : Wiener Tierärztliche Monatsschrift – Erstautor: 'Erblich bedingte Anomalien der Augenlider und ableitenden Tränenwege in der österreichischen Population des Englischen Cocker Spaniels'
November 2000:Wiener Tierärztliche Monatsschrift, Heft 11 - Erstautor S 322-327 'Einsatz der Arthroskopie bei einem Hund mit Osteochondrosis dissecans (OCD) am medialen Rollkamm des Talus'
1997: Artikel für die Heimtierfibel: (Norka Zeitungsverlag in Kooperation mit der VMU) Fremdkörper und Magendrehung des Hundes, S 39 – 41; Augenerkrankungen des Hundes, S 60 – 63; Erkrankungen der Zähne des Hundes, S 64 – 65; Unfall, Erste Hilfe – Hund, S 67 – 68; Erkrankungen der Zähne und des Kiefers der Katze, S 85 - 86; Augenerkrankungen der Katze, S 86; Unfall, Erste Hilfe – Katze, S 86
Weiters hat Hr. Dr. Klaus Lehmann während seiner Assistenztierarzt-Tätigkeit an der Veterinärmedizinischen Universität Doktoranden bei der Doktorarbeit betreut, unter anderem hat er die Idee und das Thema für die Doktorarbeit von Hrn. Dr. Herbert Schramm entwickelt, bei der untersucht wurde, ob Hündinnen nach einer endoskopisch durchgeführten Kastration weniger Schmerzen haben als nach einer herkömmlich durchgeführten Kastration. Die Ergebnisse zeigten eindeutig, daß Hündinnen nach einer endoskopischen Kastration weniger Schmerz zeigen.
Folgedissertationsarbeit: "The cranial instrument port in arthroscopy of the canine shoulder joint"
Dr. Klaus Lehmann hat aufbauend auf die Dissertation von Dr. Michaela Lehmann eine Folgedissertationsarbeit erarbeitet. Dieses Dissertationsthema hat er der Kollegin Dr. Riener zur Verfügung gestellt und in der Tierklinik Wiener Neustadt tatkräftig betreut. Die Arbeit ist als Publikation im V.C.O.T. (Veterinary and comparative Orthopaedics and Traumatology) erschienen (4/2009): "The cranial instrument port in arthroscopy of the canine shoulder joint"